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Konsum, den die Polizei nicht festgestellt hat, aber beweisen kann, muss im ordentlichen Verfahren abgehandelt werden, ebenso Besitz über 10 Gramm für den Eigenverbrauch. Die Polizei erstellt ein Protokoll mit dem Sachverhalt und verzeigt die entsprechende Person. Die Strafbehörde erlässt anschliessend einen Strafbefehl: Busse und Gebühren kosten 200 bis 1’000 Franken. Wer mehrfach verzeigt wird, kann immer höhere Bussen und Gebühren erhalten.
Übertretung, durch Amt bestraft: Busse und Gebühren

Ja, die Verfolgung von THC in der Schweiz existiert und der Strafrahmen ist weit gesteckt (Verwarnung bis 20 Jahre Freiheitsstrafe). Dies wollen wir mit unserer Rechtshilfebroschüre aufzeigen und vor allem die Bedingungen klar­machen, die für die Abstufungen der Legalität und Illegalität von THC gelten: damit alle vorbereitet sind. Denn wenn es passiert, steht man einem organisierten Apparat gegenüber, der alle Untersuchungshandlungen als bezahlte Arbeitszeit ver­buchen kann, während sich die Betroffenen selber in ihrer Freizeit wehren und (falls schuldig) auch noch die Untersuchungskosten sowie die Strafe bezahlen müssen.

Wenig illegal: Polizeilich festgestellter Konsum (mit maximal 10 Gramm)

Lebensmittel, die THC unter den Grenzwerten enthalten, dürfen produziert, verkauft und konsumiert werden. In einer Verordnung sind die erlaubten (sehr tiefen) Grenzwerte festgelegt.
Hanfblüten mit weniger als 1 % THC dürfen frei konsumiert werden. Beim Verkauf als Rauch­waren müssen die entsprechenden Verpackungsvorschriften beachtet werden.

Viele Joints ohne Folgen.

Die meisten Hanfgeniessenden können kiffen, ohne dass der Staat es merkt. Die allermeisten Joints brennen friedlich nieder, ohne von der Polizei beschlagnahmt zu werden. Wer sucht, findet Gras oder Hasch, sei es auf der Gasse, im privaten Kreis oder im Internet.

Neuigkeiten und Antworten zu arzneimittelrechtlichen Fragen sowie bezüglich der Versorgung der Apotheken mit den zugelassenen Cannabisarzneimitteln sind Bestandteil unseres Bereiches für Mediziner und Fachpersonal. Aktuelle Studien und Fachartikel zu Cannabinoiden ergänzen das Angebot.

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